DMX Booster / Splitter

  • Eine DMX512-Verkabelung ist eigentlich recht einfach: vom Sender (Pult, Controller) geht es zum ersten Gerät, von dort weiter zum zweiten u.s.w.

    Ein leidiges Problem bei großen Installationen ist es jedoch, dass das DMX-Protokoll zwar 512 Kanäle unterstützt, an die DMX-Leitung selbst aber nur wenige Geräte angeschlossen werden dürfen (maximal 32, in praxi meist maximal 24 Geräte). Der Grund hierfür ist  einfach: Die zulässige Belastung der Schnittstelle darf nicht überschritten werden. Hinzu kommt die Signalverformung durch Kabelkapazitäten und Reflexionen infolge langer Anschlussleitungen.

    Wozu ein DMX Booster /Splitter?

    DMX-Verkabelungen müssen zudem immer in einer Linie vom Pult zu den Empfängern geführt (weitergeschleift) werden; sternförmige Verkabelungen sind nicht erlaubt. Hier hilft eine Booster / Splitter-Einheit. Sie hat einen Signaleingang und mehrere verstärkte Signalausgänge, die jeweils als eine neue Signalquelle betrachtet werden können und somit jeweils eine neue Verbindung (ein neues Segment) starten.

    Die SLH-Universalsplitter machen aus einem DMX-Eingangssignal gleichzeitig mehrere regenerierte Ausgangssignale und bieten zusätzlich einen weiteren Vorteil: Alle Ausgänge sind über Optokoppler galvanisch vom Eingangskreis getrennt. Wenn also ein Gerät auf einer Ausgangsleitung infolge eines Defektes die Signalübertragung stört, beeinflusst das die an die anderen Zweigen des Booster / Splitter angeschlossenen Geräte in keiner Weise. Viele andere am Markt verfügbaren DMX-Splitter haben keine Signal-Isolation oder Potentialtrennung.

  • DMX cabling is a simple thing: from the controller, the signal is fed to the first fixture, then to the next one, and so on… For long lines, the last fixture should be terminated with a 120 ohms terminating resistor to avoid reflections and to improve signal quality.

    Though the DMX protocol supports 512 control channels, the line load is limited to a maximum of 32 connected devices (to be safe, use about 24 devices per link). This is due to the limited current source/sink capabilites of the interface driver chips, and refers to the EIA/TIA 485 standard, upon which the DMX standard is based (DMX512 is the “Communication Language”, while RS-485 is the “Hardware Description” of the control bus). When more than 32 devices are to be connected to a single DMX controller, a DMX spitter must be introduced to generate more branches – each can then be loaded with a maximum of up to 32 devices.

    Another benefit of introducing a DMX splitter is the optical isolation of data input and data output. This provides electrical isolation between input and output adding additional system safety and reliability. Compromising signal quality on one branch will not affect other branches. Please note, that many low cost DMX splitters available on the market do not provide electrical isolation nor port protection.


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