Dimmermodule

Für die Dimmerschränke und einige mobile Dimmerracks hat State Automation eine Vielzahl von Dimmermodulen entwickelt und je nach Bedarf bieten die Australier eine entsprechende Lösung – egal ob für Theater, Opernhaus, TV-Studio, Veranstaltungshalle oder eine Architekturinstallation. Es gibt immer die passende Dimmerlösung. Und sollten sich die Anforderungen einmal ändern, dann können die Dimmermodule problemlos gegen entsprechend andere neue Module ausgetauscht werden, ohne das gleich eine neue Installation fällig wäre.

bei allen Dimmermodulen sind einige Dingen gleich:

  • alle Module haben die gleichen Abmessungen und können in allen Schränken und Racks benutzt werden, je nach Bedarf auch gemischt
  • ein Modul ist immer 2 Dimmerkreise
  • Module können unter Last aus dem entsprechenden Slot gezogen bzw. wieder gesteckt werden
  • die Module selber haben Status-LEDs eingebaut, so kann man auf einen Blick den Zustand der Module erkennen
  • alle Module werden vom Echtzeit-Reportingsystem überwacht
  • alle Module können in Echtzeit parametrisiert werden
  • alle Module sind mit RCD/MCB ausgerüstet, die beide Dimmerkreise schützen
  • alle Module haben einen RCBO (Fehlerstromschutzschalter) eingebaut

Zusätzlich können einige Module auch mit optionalen Relais ausgerüstet werden: Entweder mit NO- (Normally Open) oder NC- (Normally Closed) Kontakten. Diese Relais sind entweder seriell oder parallel zur angeschlossenen Last angeordnet.

Warum ein paralleles Relais?

Bei einer Dimmeransteuerung von 100 % schließt dieser Kontakt und schaltet damit den Pfad des Dimmens praktisch aus. Die angeschlossene Last liegt direkt an der Netzspannung. Damit können an diesen Kreisen zum Beispiel Moving Lights mit Spannung versorgt werden.

Warum ein serielles Relais?

Bei einer Dimmeransteuerung von 0 % wird der komplette Pfad des Dimmers vom Netz getrennt. Es gibt weder einen Leckstrom, noch wird der Dimmerpfad belastet.

 


zu den Dimmermodulen von State Automation